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Info 11/21
Waldkulisse mit Sonnenuntergang im Nationalpark Bayerischer Wald.
Liebe Kolleginnen und Kollegen, 

die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt, doch wir scheinen einen weiteren Corona-Winter vor uns zu haben. Aber dieses Mal soll es – und das ist sehr positiv zu bewerten – zu keinen weiteren flächendeckenden Schließungen kommen. Selbst bei roter Krankenhaus-Ampel können die Museen unter Einhaltung der 2G-Regel geöffnet bleiben. Damit wir auch weiterhin gut für Sie da sein können, möchte ich an dieser Stelle zu aller erst auf die neuen Telefonnummern in der Dienstelle Weißenburg aufmerksam machen, gefolgt von dem wichtigen Hinweis, dass am 30.11. die Frist für die Antragstellung innerhalb des Programms „Neustart Kultur“ ausläuft. Mit diesen wichtigen Hinweisen möchte ich es bewenden lassen und wünsche Ihnen eine aufschlussreiche Lektüre!

Ihr Dirk Blübaum
AKTUELLES & TIPPS
Ausschnitt einer Hand, die auf einem Schnurtelefon  eine Nummer eintippt.
Neue Telefonnummern in der Landesstelle
Die Kolleginnen in Weißenburg haben neue Telefondurchwahlen bekommen. Sie erreichen sie fortan unter folgenden Nummern:

+49 9141 700 94 ...

- Dr. Isabel Reindl: ... 15
- Dipl.-Museol. Christina Hahn: ... 14
- Dr. Alice Klaassen: ... 17
- Dipl.-Ing. Susanne Zils M.A.: ... 21
- Wiltrud Gerstner M.A.: ... 19
- Silke Bittner: ... 18
- Kirsten Hahn: ... 12
Infografik mit Illustration einer Ampel. Neben dieser sind die entsprechenden Corona-Regeln aufgelistet: OP- oder FFP2-Maske (Empfehlung) und 2G bei Rot, FFP2-Maske und 3G+ bei Gelb, OP-Maske und 3G bei Grün.
Corona-Ampel: Das gilt für Museen
Seit 6. November ist die angepasste 14. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung in Kraft und mit dieser das Ampel-System: Bei gelber Stufe gilt in Bayern statt der OP- wieder die FFP2-Maskenpflicht und statt 3G findet 3G+ Anwendung, d.h. es dürfen geimpfte und genesene Besucherinnen und Besucher sowie jene mit einem negativen PCR-Test ins Museum. Bei roter Stufe kann nur noch Geimpften und Genesenen der Zutritt ins Museum gewährt werden; es wird zusätzlich das Tragen einer OP- oder FFP2-Maske empfohlen.

Antragsfrist endet am 30. November

Die Antragsfrist für den Programmteil „Pandemiebedingte Investitionen in Kultureinrichtungen“ von „Neustart Kultur“ endet am 30. November. Alle Fragen zur Antragstellung können in den Info-Treffs der koordinierenden Theatertechnischen Gesellschaft oder in einer individuellen Beratung geklärt werden. Nächster Info-Treff: 18. November, 14.00 Uhr via Zoom. Hier geht's zum Zoom-Meeting.
Logo von „Neustart Kultur“ mit blauem Hinweis-Button mit der Aufschrift: „Antragsfrist endet!“.
Ein junges Mädchen sitzt vor einem Computer. EIne Frau mit Brille steht schräg hinter ihr und beugt sich zum Bildschirm.
Einsatzstelle für Freiwilligendienst 2022 werden
Die „Freiwilligendienste Kultur und Bildung“ suchen in Bayern für den Starttermin im September 2022 interessierte Einrichtungen aus dem Kulturbereich. Werden Sie mit Ihrem Museum Einsatzstelle und erhalten 6 oder 12 Monate in Vollzeit tatkräftige Unterstützung von jungen Freiwilligen zwischen 16 und 23 Jahren. Die Gesamtkosten belaufen sich pro Monat für eine Person in Vollzeit auf ca. 650–690 Euro. Weitere Infos zum Prozedere erhalten Sie auf den Seiten der „Freiwilligendienste Kultur und Bildung“.
Eine junge Frau mit Brille schreibt etwas auf ein Whiteboard.
Call for Participation für DMB-Jahrestagung 2022
Für die Jahrestagung 2022 ruft der Deutsche Museumsbund auf, eine fiktive bundesweite Imagekampagne für die Museen in Deutschland zu entwerfen. Senden Sie Ihre Idee in Form eines Plakats bzw. einer Plakatserie, einer Anzeige bzw. einer Anzeigenserie, eines Kurzfilms, einer Audioaufnahme oder eines GIFs mit einem kurzen Konzepttext bis zum 31. Dezember an office@museumsbund.de. Die besten Beiträge werden im Rahmen der Jahrestagung 2022 vorgestellt sowie in der Museumskunde 2/2022 publiziert.
PUBLIKATIONEN
Cover der Publikation „Urheberrechtsreform 2021. Neue Chancen für das kulturelle Erbe“
Bulletin und Online-Veranstaltung zur Urheberrechtsreform
Im Juni 2021 trat das überarbeitete Urheberrecht in Kraft. Die Reform bringt wichtige Veränderungen der rechtlichen Rahmenbedingungen für die Digitalisierung des kulturellen Erbes mit sich. Das Bulletin „Urheberrechtsreform 2021. Neue Chance für das kulturelle Erbe“, herausgegeben vom Digitalen Deutschen Frauenarchiv (DDF), erklärt in komprimierter Form die Neuerungen und deren Bedeutung für Kulturerbe-Einrichtungen. Am 8. Dezember besteht von 15.00 – 16.30 Uhr online die Möglichkeit, dem Autor und Juristen Paul Klimpel Fragen zum Thema zu stellen. Anmeldungen sind bis zum 6. Dezember via digis@zib.de möglich.

Klimpel, Paul: Urheberrechtsreform 2021. Neue Chancen für das kulturelle Erbe, 2021

Perspektivpapier „Kulturen im digitalen Wandel“ der BKM

Der Kulturbereich hat während der Corona-Pandemie viele kreative Online-Angebote hervorgebracht und ein um's andere Mal gezeigt, wie wichtig diese sind. Das Perspektivpapier „Kulturen im digitalen Wandel. Perspektiven des Bundes für Vermittlung, Vernetzung und Verständigung“ ist in einem partizipativen Prozess mit unterschiedlichen Partnern entstanden, an dem auch der Deutsche Museumsbund beteiligt war. Es stellt nicht nur bundes-geförderte Digital-Projekte aus dem Kultursektor vor, sondern zeigt auch auf, wie der Bund künftig wichtige Akzente bei der Digitalisierung in Kunst und Kultur setzen kann. 

Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (Hrsg.): Kulturen im digitalen Wandel. Perspektiven des Bundes für Vermittlung, Vernetzung und Verständigung, 2021
Cover der Publikation „Kulturen im digitalen Wandel“
FACHTAGUNGEN
Beleuchteter Veranstaltungsort Forum Mindelheim bei Nacht.
„Kulturlandschaften und Museen“ am 25. und 26. November
Die diesjährige Herbstakademie der Bayerischen Museumsakademie widmet sich dem Thema „Kulturlandschaften und Museen“. Fragen nach der Bedeutung von kulturrräumlich-topographischen Landschaften für Museen und Sammlungen stehen ebenso im Fokus wie der weiterführende Blick auf historische Bezüge in Kulturräumen und ihrem kulturellen Erbe. Welche Rolle spielen Kulturlandschaften und Kulturräume für die Museumsarbeit? Welchen Beitrag können Museen zu einer Verankerung kulturellen Bewusstseins leisten? Und inwiefern generieren Sammlungen und Museen in ihrer Bedeutung für Marketing und Tourismus sogar neue „Kulturlandschaften“ bzw. schreiben kulturräumliche Bezüge fort? Die Teilnahme ist in Präsenz in Mindelheim oder digital möglich.
Silhouetten von Personen in unterschiedlichen Farben.

„Auf dem Weg zu mehr Diversität“ am 25. und 26. November 

Wer nicht bei der Herbstakademie der BMA dabei ist und sich für das Thema Diversität in Kultureinrichtungen interessiert, sollte an der Online-Tagung „Ungeduld – Auf dem Weg zu mehr Diversität in Kulturinstitutionen“ der Kulturstiftung des Bundes teilnehmen. Die Veranstaltung, welche u.a. in Kooperation mit dem Deutschen Museumsbund ausgetragen wird, kann nach vorheriger Anmeldung am 25. und 26. November unter www.360-grad-ungeduld.de als Live-Stream mitverfolgt werden. Um an einem der Workshops, etwa „Antirassistische Haltung als Praxis: Kulturarbeit in Museen“ oder „Zwischen Erinnerungskultur und Gegenwartsdiskurs: Dimensionen von Diversität im Museumskontext nachhaltig angehen“, teilzunehmen, ist eine gesonderte Anmeldung erforderlich.
Herausgeber:
Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern
Alter Hof 2, 80331 München
Die Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern ist dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege des Freistaates Bayern zugeordnet. Die Landesstelle wird vertreten durch ihren Leiter, Dr. Dirk Blübaum.
Tel. +49 89/2101400
E-Mail: landesstelle@blfd.bayern.de
www.museen-in-bayern.de
USt-ID: DE 811335517


Verantwortlich für den Inhalt:
Dr. Dirk Blübaum, Anschrift siehe oben

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