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Info 6/19
Infopoint Museen und Schlösser in Bayern
Liebe Kolleginnen und Kollegen,  

seit nunmehr 15 Jahren ist das Team unseres Infopoints „Museen & Schlösser in Bayern“ Ansprechpartner für das kulturinteressierte Publikum und für die Museen gleichermaßen. Schon viele Museen aus allen Regionen Bayerns haben die Möglichkeit genutzt, mit einer Präsentation im Infopoint auf die eigenen Angebote aufmerksam zu machen. Im Laufe der Jahre hat sich die Arbeit des Infopoints immer stärker auf die digitalen Plattformen fokussiert. Was sich die Kolleginnen zum Jubiläum ausgedacht haben, können Sie weiter unten nachlesen. Und natürlich halten wir weiterhin Flyer aller Museen in Bayern vor. Das Team des Infopoints ist auch beim Bayerischen Museumstag vor Ort und steht für Fragen und Anregungen zur Verfügung.  

Mit herzlichen Grüßen
Ihre Astrid Pellengahr

In eigener Sache
Instagram-Aktion #15shadesofgreen

15 Jahre Infopoint Museen & Schlösser in Bayern

Seit 2004 berät der Infopoint Museen & Schlösser in Bayern Einheimische und Gäste über Bayerns vielfältige Museumslandschaft. Aus Anlass des 15-jährigen Jubiläums hat das Team des Infopoints eine Instagram-Aktion ins Leben gerufen. Unter dem Hashtag #15shadesofgreen werden Museumsbesucher auf die Suche nach der Farbe Grün in Ausstellungen und Sammlungen geschickt.
Finanzspritze

Abgabefrist Zuwendungsanträge

Der Abgabetermin für die Zuwendungsanträge am 30. Juni rückt näher, weshalb wir Sie – falls noch nicht geschehen – daran erinnern möchten, zeitnah Kontakt zu Ihrem zuständigen Referenten aufzunehmen und den Antrag vorzubesprechen. Dieser ist ausschließlich in schriftlicher Form und unter Verwendung des korrekten Formulars (Link s. u.) per Post an unsere Dienststelle in Weißenburg zu schicken.
Aktuelles & Tipps

App zum Bayerischen Museumstag

Anmeldungen für den Bayerischen Museumstag, der vom 3. bis 5. Juli in Neumarkt i. d. OPf. stattfindet, sind noch bis zum 26. Juni möglich. Dieses Jahr beschäftigen wir uns mit dem Thema „Im digitalen Raum – das erweiterte Museum“. Passend dazu entwickelte die Landesstelle erstmals zum Bayerischen Museumstag 2019 eine digitale Anwendung für Smartphones. Die App wurde mit fabulAPP realisiert und informiert Sie über die Veranstaltung sowie den Tagungsort. Sie bietet außerdem mehrere Podcast-Beiträge über die im Rahmen der Exkursionen besuchten Museen. Die Anwendung steht ab Anfang Juli in den App Stores zum Download bereit.
Logo App Bayerischer Museumstag
Museumsportal

Museumsportal mobil

Mit über 1.400 Häusern bietet das Portal www.museen-in-bayern.de einen umfassenden Überblick über die bayerische Museumslandschaft. Ab sofort hat das Museumsportal auch eine mobile Version, die auf dem Smartphone oder Tablet abrufbar ist. Die sogenannte responsive Version passt sich dabei der jeweiligen Bildschirmgröße an. Um den Auftritt noch benutzerfreundlicher zu gestalten, soll er in weiteren Schritten technisch und strukturell optimiert werden.
Finanzielle Förderung
Logo Bundesverband Museumspädagogik

Förderpreis „Vermittlung plus“

Nach der Konzeption und ersten Realisierung von Vermittlungsprogrammen entstehen durch gemachte Erfahrungen oder Evaluation meist neue Ideen, die dem bestehenden Programm einen deutlichen qualitativen Schub geben können. Daher ist es Ziel des Förderpreises „Vermittlung plus“ 2019, diesen Ideen die Unterstützung des Landesverbandes zur Verfeinerung und Perfektion zukommen zu lassen. Der Förderpreis ist mit insgesamt 2.000 Euro dotiert. Bewerbungen können bis zum 28. September eingereicht werden.
„eHeritage“ Digitalisierung des kulturellen Erbes
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung stellt Fördermittel für Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur Digitalisierung des kulturellen Erbes zur Verfügung. Dabei sollen für die Forschung relevante Objekte in größerem Umfang digitalisiert, erschlossen und der Wissenschaft international zugänglich gemacht werden. Mit dem Programm „eHeritage“ können Einzel- und Verbundvorhaben in Museen, Bibliotheken, Archiven etc. gefördert werden.
Fortbildungen
Fortbildungen

Provenienzforschung zu jüdischen Ritualobjekten

Die Judaica ehemaliger jüdischer Gemeinden sind in den vergangenen Rückerstattungsverfahren nie oder nur selten bearbeitet worden, da in der direkten Nachkriegszeit kein offizieller Rechtsnachfolger bestimmt wurde. Die Fortbildung am 16. September möchte einen Einblick in die Provenienzforschung zu Judaica geben und einen möglichen Umgang mit erbenlosen Ritualobjekten vermitteln. Ein geführter Besuch durch die Ausstellung „Sieben Kisten mit jüdischem Material“ im Museum für Franken rundet das Seminar ab. Für die Veranstaltung sind noch wenige Restplätze frei.
Schwierige Situationen bei Museumsführungen souverän meistern
Welche Strategien helfen, schwierige Teilnehmende in die Gruppe zu integrieren? Die Fortbildung am 30. September in Friedberg geht den Ursachen für Störungen auf den Grund und entwickelt gemeinsam mit den Teilnehmenden mögliche Lösungen. In der neu konzipierten Dauerausstellung des Museums Wittelsbacher Schloss werden die theoretischen Kenntnisse gemeinsam in der Praxis erprobt.
Museumspädagogische Räume für die Vermittlungsarbeit
Braucht es für gute Vermittlungsarbeit eigene Räumlichkeiten? Und wie kann man sich behelfen, wenn man (noch) keinen eigenen Werkstattraum für die Vermittlung zur Verfügung hat? Die MEWO Kunsthalle hat Programme mit und ohne Einbeziehung ihres Ateliers entwickelt, die im Rahmen der Fortbildung am 14. Oktober vorgestellt werden. Anhand ausgewählter Objekte wird beispielhaft ein Vermittlungskonzept unter Berücksichtigung vorhandener Atelierräume geplant und es werden Alternativen dazu aufgezeigt.
Herausgeber:
Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern
Alter Hof 2, 80331 München
Die Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern ist dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege des Freistaates Bayern zugeordnet. Die Landesstelle wird vertreten durch deren Leiterin, Dr. Astrid Pellengahr.
Tel. +49 89/2101400
E-Mail: landesstelle@blfd.bayern.de
www.museen-in-bayern.de
USt-ID: DE 811335517


Verantwortlich für den Inhalt:
Dr. Astrid Pellengahr, Anschrift siehe oben

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